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19 Projekte haben innerhalb des SofortprogrammsPLUS die Auszeichnung als „Tragfähige Vorhaben“ erhalten.

Einige der finanziellen Strukturhilfen vom Bund, die auf Grundlage des am 30.07.2020 vom Bundestag und Bundesrat beschlossenen Kohleausstiegsgesetztes und des Strukturstärkungsgesetzes erteilt wurden, werden in das SofortprogrammPLUS im Rheinischen Revier fließen*. Bereits im Mai hatte der Aufsichtsrat der Zukunftsagentur 83 Projekte mit dem Regionalsiegel gewürdigt. Diese Auszeichnung war die Voraussetzung für die Berücksichtigung der Projekte zur Förderung in der zweiten Auswahlrunde.

Am 28.08.2020 hat die Zukunftsagentur Rheinisches Revier nach interner Beratung mit der Landesregierung NRW bekanntgegeben, dass 19 Projekte den Titel „Tragfähiges Vorhaben“ erhalten und sich somit für die dritte und letzte Runde des Auswahlverfahren qualifiziert haben. Die ausgewählten Projekte würden 2% der bis 2038 für die Region zugesagte Strukturförderung innerhalb des SofortProgrammsPLUS von ~300 Mio. € beanspruchen.

Unter den 19 Projekten finden sich aufgeteilt nach Themenfeldern 9 Projekte zum Themenfeld „Energie und Industrie“, 4 Projekte zu „Ressourcen und Agrobusiness“, 4 Projekte zu „Innovation und Bildung“ und zwei Projekte zu „Raum und Infrastruktur“ in den Kreisen: Städteregion Aachen, Rhein-Erft-Kreis, Kreis Düren, Rhein-Kreis Neuss, Stadt Mönchengladbach und Kreis Heinsberg.

Eine vollständige Liste der ausgewählten Projekte finden Sie unter https://www.rheinisches-revier.de/projekte

Das Auswahlverfahren zum SofortprogrammPLUS wird kontinuierlich fortgeführt, mit dem Ziel alle 83 Projekte in die Umsetzung zu bringen, die bereits das Regionalsigel erhalten haben.

[*] Das Rheinische Revier erhält vom Bund bis 2038 voraussichtlich insgesamt 14 Mrd. € für die Umsetzung des Kohleausstieg und den damit verbundenen Strukturwandel.