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Sattelberger: Brauchen starkes Netzwerk für Alternativmethoden zu Tierversuchen

Pressemitteilung des BMBF vom 27.01.2022

Mit dem „Bundesnetzwerk 3R“ initiiert das BMBF eine disziplinübergreifende Vernetzungsinitiative

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiierte Netzwerk bildet einen weiteren Baustein seiner mehr als 40-jährigen Förderung von Ersatzmethoden, um Tierversuche vollständig zu ersetzen. Das „Bundesnetzwerk 3R“ soll als Anlaufstelle einen wichtigen Beitrag zur Vernetzung aller relevanten Akteure leisten, damit das Wissen über und die Durchführung von Alternativmethoden effektiver verbreitet und somit deren Nutzung und Anwendung gesteigert wird.

Dazu erklärt der Parlamentarische Staatssekretär Dr. h. c. Thomas Sattelberger:

„Wir lieben Tiere, so wie die meisten Menschen. Deshalb verdeutlicht das Kürzel 3R das große Ziel, Tierversuche vollständig zu ersetzen, sobald dies wissenschaftlich möglich ist. Dieses Ziel kann nur erreicht werden, wenn das Wissen über die Vielzahl von entwickelten Alternativmethoden verbreitet wird und somit eine noch stärke Anwendung findet. Der Transfer in die Anwendung muss beschleunigt und vereinfacht werden. Ein wichtiger Baustein ist Kommunikation, durch Austausch und durch aktiven Dialog. Dazu braucht es ein starkes Netzwerk. Mit dem ‚Bundesnetzwerk 3R‘ initiieren wir deshalb eine disziplinübergreifende Vernetzungsinitiative, die den Austausch zwischen Forschenden, Vertreterinnen und Vertreter der Industrie, den Tierschutzbeauftragen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter staatlicher Regulierungsbehörden und den 3R-Zentren stärkt und vorantreibt. Ein offener Dialog, geteilte Expertise, gebündelte Einflussmöglichkeiten – hierfür schafft das ‚Bundesnetzwerk 3R‘ die Grundlage.“

Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.

 

Bereits am 03.11.2021 veröffentlichte das BMBF die Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema „Alternativmethoden zum Tierversuch“.

Die komplette Bekanntmachung finden Sie hier.